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13.03.2019

Tipps gegen Frostschäden und Eiszapfen

Elektrische Heizsysteme halten Dächer, Wege und Rohre schnee- und eisfrei.

Dieser Winter hat es in sich: Kälterekorde und extreme Schneemengen stellen Hausbesitzer vor besondere Herausforderungen. Schwere Schneemassen auf den Dächern sind nicht nur für das Gebäude ein Risiko, kommen sie ins Rutschen kann es auch für vorbeilaufende Passanten gefährlich werden. Auch Eiszapfen an Dachrändern und Regenrinnen können bei Tauwetter plötzlich zu unberechenbaren „Geschossen“ werden. Und vereiste und rutschige Zufahrtswege und Einfahrten sind ein echtes Sicherheitsproblem für Fußgänger und Autofahrer. Abhilfe schaffen elektrische Heizsysteme für den Außenbereich. Sie beugen diesen winterlichen Gefahren wirksam vor und sorgen so für ein Plus an Sicherheit für Mensch und Gebäude.

Tipps gegen Frostschäden und Eiszapfen
© DEVI

Schnee- und eisfreie Zuwege ohne Schippen und Salz

Die Winterkälte abschalten geht nicht. “Mit den richtigen Außenheizsystemen lassen sich die Gefahren am und ums Haus aber beherrschen”, sagt Michael Muerköster von der Initiative Wärme+. Elektrische Flächenheizungen zum Beispiel sorgen dafür, dass die Zuwege zum Haus jederzeit schnee- und eisfrei sowie sicher zu passieren sind. Dazu werden die robusten Heizmatten möglichst nah unter der Oberfläche verlegt. In der Fläche integrierte Feuchte- und Temperatur-Melder erkennen sofort, wenn Schnee fällt oder Nässe zu überfrieren beginnt, und schalten die Heizung punktgenau ein. Besonders bei langen Fußwegen zum Haus oder in steilen Tiefgarageneinfahrten kann man sich schweißtreibende Arbeit und den Verbrauch größerer Mengen Salz ersparen. Mehr Infos über “Elektrische Flächenheizsysteme” gibt eine gleichnamige Broschüre, die unter www.waerme-plus.de/downloads zum kostenlosen Download bereit steht.

Das Dach vor Frostschäden schützen

Vor verbogenen Dachrinnen, geplatzten Fallrohren oder der Bildung gefährlich großer Eiszapfen schützt eine Dachrinnenheizung. Die robusten und effizienten Systeme lassen sich problemlos auch nachträglich von einem Fachhandwerker einbauen. Ein Feuchte- und Temperatursensor signalisiert der Heizung, wann ihre Dienste gefragt sind und setzt das wartungsfreie System vollautomatisch in Gang. In Gegenden mit hohem Schneefallrisiko kann zusätzlich eine Schrägdachheizung sinnvoll sein. Sie entlastet das Dach von schweren Schneemassen und verhindert so, dass die Dachkonstruktion überlastet wird oder große Schneemassen plötzlich ins Rutschen kommen und Menschen gefährden.

So sind die Wasserleitungen gegen Einfrieren geschützt

Frostschäden an Rohrleitungen etwa in unbeheizten Kellern oder an Außenleitungen für die Gartenbewässerung sind bei Wintern mit tiefen Temperaturen keine Seltenheit. Oft werden solche Schäden an Trinkwasser- oder Heizungsrohren erst nach dem Tauwetter entdeckt, wenn das Mauerwerk durchnässt ist. Die dann erforderlichen Sanierungen kann man sich sparen, wenn die Leitungen von einer Rohrbegleitheizung geschützt werden. Heizbänder, die entlang oder in den Rohren verlegt sind, schalten sich per Thermostat ein, wenn Minusgrade drohen und halten das Wasser in der Leitung auf Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Weitere Informationen und Tipps für die Heizsaison gibt es unter www.waerme-plus.de

Pressekontakt: becker döring communication · Löwenstraße 4-8 · 63067 Offenbach · a.becker@beckerdoering.com

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